Angebote und Infos

Am Sonntag, 24. Oktober 2010
um 10 Uhr ist die diesjährige
Jahreshauptversammlung mit Neuwahl.

Alle Mitfrauen und Gästinnen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Anschließend gibt es wieder eine tolle Schnitzeljagd - vorbereitet von Astrid und Crew - mit Preisverleihung für das beste Team.

Erfahrungsaustausch mit unseren türkischen Freundinnen vom Internationalen Kulturzentrum, die mit uns am 8. März demonstriert, getanzt und gesungen haben.

Wir halten Rückschau, planen schon für den Intern. Frauentag 2011.

Eingeladen sind alle Frauen, auch die, die dieses Jahr (noch) nicht dabei waren!

Termin: Dienstag, 18. Mai 2010, 20 Uhr
Ort: Frauenzentrum, Haunstetter Str. 49

Herzliche Einladung an alle!

Die LechCHORallen geben ein Frühlingskonzert im Christian-Dierig-Haus,
Augsburg-Pfersee, Kirchbergstr. 15

Termin: Sonntag, 2. Mai 2010 um 15 Uhr

Komponistinnen und ihre Werke im Spiegel ihrer Zeit –

eine Vortragsreihe von und mit Susanne Wosnitzka M.A., Musikwissenschaftlerin 

Thema dieser Vortragsreihe sind die Lebensgeschichten und das Schaffen von rund 15 hervorragenden Komponistinnen aus der Zeit des 12. bis 20. Jahrhunderts. Die Auswahl beruht auf dem Wunsch, komponierende Frauen aus möglichst unterschiedlichen Epochen, Ländern, gesellschaftlichen Schichten, mit sehr verschiedenen Lebensgeschichten zu präsentieren. Ziel ist, über die jeweilige Biographie und das Werk hinaus, auf die allgemeinen Konflikte komponierender Frauen hinzuweisen, Konstanten in der Rezeption ihrer Werke aufzuzeigen und die Kontinuität des musikalischen Schaffens von Frauen zu beleuchten. Diese Vorträge sollen den interessierten Hörerinnen bei ihrer weiteren Beschäftigung mit dem Thema Hilfe leisten.

Vorgestellt werden Hildegard von Bingen, italienische Renaissance-Komponistinnen, Barbara Kluntz und die Ulmer Sammlungsfrauen, komponierende Prinzessinnen, Fanny Mendelssohn Hensel, Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler-Werfel, Nadia und Lili Boulanger und Erna Woll.

29.7.2010, 20 Uhr
Erna Woll
(1917 – 2005): die völlig vergessene Komponistin, Organistin, Chorleiterin und Musikpädagogin lehrte an einer Schule in Weißenhorn, bevor sie als Dozentin an die Pädagogische Hochschule Augsburg gerufen wurde. Mit ihrer Freundin lebte sie bis zu deren Tod gemeinsam in einer Wohnung in Augsburg-Lechhausen. Mehr als 1000 Werke aus Ernas Hand lagern im Erna-Woll-Archiv der Universität Augsburg. Als im Jahr 2009 am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg drei Preise ins Leben gerufen wurden, wurden alle nach Männern benannt. An Erna Woll wollte sich niemand erinnern. Mit ihr schließt Susanne Wosnitzka M.A. die „Komponistinnen“-Reihe.

Komponistinnen und ihre Werke im Spiegel ihrer Zeit –

eine Vortragsreihe von und mit Susanne Wosnitzka M.A., Musikwissenschaftlerin

Thema dieser Vortragsreihe sind die Lebensgeschichten und das Schaffen von rund 15 hervorragenden Komponistinnen aus der Zeit des 12. bis 20. Jahrhunderts. Die Auswahl beruht auf dem Wunsch, komponierende Frauen aus möglichst unterschiedlichen Epochen, Ländern, gesellschaftlichen Schichten, mit sehr verschiedenen Lebensgeschichten zu präsentieren. Ziel ist, über die jeweilige Biographie und das Werk hinaus, auf die allgemeinen Konflikte komponierender Frauen hinzuweisen, Konstanten in der Rezeption ihrer Werke aufzuzeigen und die Kontinuität des musikalischen Schaffens von Frauen zu beleuchten. Diese Vorträge sollen den interessierten Hörerinnen bei ihrer weiteren Beschäftigung mit dem Thema Hilfe leisten.

Vorgestellt werden Hildegard von Bingen, italienische Renaissance-Komponistinnen, Barbara Kluntz und die Ulmer Sammlungsfrauen, komponierende Prinzessinnen, Fanny Mendelssohn Hensel, Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler-Werfel, Nadia und Lili Boulanger und Erna Woll.

Achtung, diesmal Mittwoch: 14.7.2010, 20 Uhr
Nadia
(1887 – 1979) und Lili Boulanger (1893 – 1918): Zwei Schwestern, die kaum über die Stadt Paris hinauskamen und doch zu – vergessenen – Weltstars wurden. Lili als Erste Preisträgerin des Prix de Rome (als erste Frau überhaupt), Nadia als erste Frau am Pult der besten Orchester der USA. Lili, die stets kränkelnde, geliebte kleine Schwester, starb früh. Nadia lebte nur für die Musik, gab Musikunterricht. Männer spielten in ihrem Leben kaum eine Rolle. Dafür spielte sie eine bedeutende Rolle im Leben vieler Männer. Im neunten Vortrag der „Komponistinnen“-Reihe entführt Susanne Wosnitzka M.A. ihre Hörerinnen an die „Weltspitze“.

Komponistinnen und ihre Werke im Spiegel ihrer Zeit –

eine Vortragsreihe von und mit Susanne Wosnitzka M.A., Musikwissenschaftlerin

Thema dieser Vortragsreihe sind die Lebensgeschichten und das Schaffen von rund 15 hervorragenden Komponistinnen aus der Zeit des 12. bis 20. Jahrhunderts. Die Auswahl beruht auf dem Wunsch, komponierende Frauen aus möglichst unterschiedlichen Epochen, Ländern, gesellschaftlichen Schichten, mit sehr verschiedenen Lebensgeschichten zu präsentieren. Ziel ist, über die jeweilige Biographie und das Werk hinaus, auf die allgemeinen Konflikte komponierender Frauen hinzuweisen, Konstanten in der Rezeption ihrer Werke aufzuzeigen und die Kontinuität des musikalischen Schaffens von Frauen zu beleuchten. Diese Vorträge sollen den interessierten Hörerinnen bei ihrer weiteren Beschäftigung mit dem Thema Hilfe leisten.

Vorgestellt werden Hildegard von Bingen, italienische Renaissance-Komponistinnen, Barbara Kluntz und die Ulmer Sammlungsfrauen, komponierende Prinzessinnen, Fanny Mendelssohn Hensel, Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler-Werfel, Nadia und Lili Boulanger und Erna Woll.

1.7.2010, 20 Uhr
Alma Mahler-Werfel
(1879 – 1964): …einfach nur Alma oder doch Alma Schindler-Mahler-Gropius-Werfel? Zwar hatte Alma bis zu ihrem 17. Lebensjahr keinen Schulunterricht, komponierte aber schon, seit sie allein zum Klavier laufen konnte. Einer ihrer vielen Männer – Gustav Mahler – verbot ihr das Komponieren: bis er spät, zu spät, Kompositionen seiner Frau entdeckte, die ihn begeisterten. Als femme fatale verschrien prägte sie das künstlerische Leben in der Wiener und Weimarer Künstlerszene entscheidend mit, flüchtete im Dritten Reich mit den Manns über Frankreich in die USA. Im achten Vortrag der „Komponistinnen“-Reihe erläutert Susanne Wosnitzka M.A. den engen Zusammenhang zwischen Bildender Kunst und Musik.

Komponistinnen und ihre Werke im Spiegel ihrer Zeit –

eine Vortragsreihe von und mit Susanne Wosnitzka M.A., Musikwissenschaftlerin

Thema dieser Vortragsreihe sind die Lebensgeschichten und das Schaffen von rund 15 hervorragenden Komponistinnen aus der Zeit des 12. bis 20. Jahrhunderts. Die Auswahl beruht auf dem Wunsch, komponierende Frauen aus möglichst unterschiedlichen Epochen, Ländern, gesellschaftlichen Schichten, mit sehr verschiedenen Lebensgeschichten zu präsentieren. Ziel ist, über die jeweilige Biographie und das Werk hinaus, auf die allgemeinen Konflikte komponierender Frauen hinzuweisen, Konstanten in der Rezeption ihrer Werke aufzuzeigen und die Kontinuität des musikalischen Schaffens von Frauen zu beleuchten. Diese Vorträge sollen den interessierten Hörerinnen bei ihrer weiteren Beschäftigung mit dem Thema Hilfe leisten.

Vorgestellt werden Hildegard von Bingen, italienische Renaissance-Komponistinnen, Barbara Kluntz und die Ulmer Sammlungsfrauen, komponierende Prinzessinnen, Fanny Mendelssohn Hensel, Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler-Werfel, Nadia und Lili Boulanger und Erna Woll.

17.6.2010, 20 Uhr
Ethel Smyth
(1858 – 1944): Nein, sie wollte nicht Pianistin werden, sondern Kom-po-ni-stin. Fertig. Aus. Über Leipzig schaffte sie den Weg zurück nach England als gefeierte Musikerin, die unter den Fittichen von Queen Victoria und Kaiserin Eugenie von Frankreich ihre „Messe in D“ in der Royal Albert Hall ihr Bestes am Dirigierpult gab. Berühmt- berüchtigt wurde Ethel durch ihre Mitwirkung während der Demonstrationen zum Frauenwahlrecht: im Gefängnis führte sie den „March of the Women“ auf. Ethel begehrte Frauen, darunter auch Virginia Woolf. Im siebten Vortrag der „Komponistinnen“-Reihe wirft Susanne Wosnitzka M.A. mit ihren Hörerinnen einen Blick über den „Kanal“.

Komponistinnen und ihre Werke im Spiegel ihrer Zeit –

eine Vortragsreihe von und mit Susanne Wosnitzka M.A., Musikwissenschaftlerin 

Thema dieser Vortragsreihe sind die Lebensgeschichten und das Schaffen von rund 15 hervorragenden Komponistinnen aus der Zeit des 12. bis 20. Jahrhunderts. Die Auswahl beruht auf dem Wunsch, komponierende Frauen aus möglichst unterschiedlichen Epochen, Ländern, gesellschaftlichen Schichten, mit sehr verschiedenen Lebensgeschichten zu präsentieren. Ziel ist, über die jeweilige Biographie und das Werk hinaus, auf die allgemeinen Konflikte komponierender Frauen hinzuweisen, Konstanten in der Rezeption ihrer Werke aufzuzeigen und die Kontinuität des musikalischen Schaffens von Frauen zu beleuchten. Diese Vorträge sollen den interessierten Hörerinnen bei ihrer weiteren Beschäftigung mit dem Thema Hilfe leisten.

Vorgestellt werden Hildegard von Bingen, italienische Renaissance-Komponistinnen, Barbara Kluntz und die Ulmer Sammlungsfrauen, komponierende Prinzessinnen, Fanny Mendelssohn Hensel, Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler-Werfel, Nadia und Lili Boulanger und Erna Woll.

2.6.2010, 20 Uhr
Clara Schumann geb. Wieck
(1819 – 1896): …nur die Frau von…?

Früh in die Wunderkind-Backform gepresst prägte Clara die Leipziger Musikszene. Mit 15 Jahren wird sie in Wien zur „k. & k. Kammervirtuosin“ ernannt, tritt dann durch ihre Heirat mit Robert Schumann zunächst in die Rolle einer Hausfrau und Mutter. Clara findet einen Freund in Johannes Brahms, der sie in den Krankheits- und Wahnsinnsphasen ihres Mannes unterstützt. Nach dem Tod von Robert Schumann unternimmt Clara ausgedehnte Konzertreisen. Im sechsten Vortrag der „Komponistinnen“-Reihe erklärt Susanne Wosnitzka M.A. die Musikauffassung der Romantik.

 

Komponistinnen und ihre Werke im Spiegel ihrer Zeit –

eine Vortragsreihe von und mit Susanne Wosnitzka M.A., Musikwissenschaftlerin 

Thema dieser Vortragsreihe sind die Lebensgeschichten und das Schaffen von rund 15 hervorragenden Komponistinnen aus der Zeit des 12. bis 20. Jahrhunderts. Die Auswahl beruht auf dem Wunsch, komponierende Frauen aus möglichst unterschiedlichen Epochen, Ländern, gesellschaftlichen Schichten, mit sehr verschiedenen Lebensgeschichten zu präsentieren. Ziel ist, über die jeweilige Biographie und das Werk hinaus, auf die allgemeinen Konflikte komponierender Frauen hinzuweisen, Konstanten in der Rezeption ihrer Werke aufzuzeigen und die Kontinuität des musikalischen Schaffens von Frauen zu beleuchten. Diese Vorträge sollen den interessierten Hörerinnen bei ihrer weiteren Beschäftigung mit dem Thema Hilfe leisten.

Vorgestellt werden Hildegard von Bingen, italienische Renaissance-Komponistinnen, Barbara Kluntz und die Ulmer Sammlungsfrauen, komponierende Prinzessinnen, Fanny Mendelssohn Hensel, Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler- Werfel, Nadia und Lili Boulanger und Erna Woll.

 

20.5.2010, 20 Uhr
Fanny Mendelssohn Bartholdy-Hensel
(1805 – 1847): …nur die Schwester von…? In eine der reichsten Familien Berlins hineingeboren entdecken ihre Eltern früh ihr Talent und fördern es zunächst in derselben Weise wie bei ihrem Bruder Felix. Doch „Anstand und Sitte“ verbieten es Fanny, wie ihr Bruder in die Welt hinaus zu ziehen. Fanny, das verkannte Genie, im Schatten ihres übermächtigen Bruders, einem Teil ihrer Werke beraubt, die er sich zu Eigen gemacht und unter seinem Namen veröffentlicht hatte. Im fünften Vortrag der „Komponistinnen“-Reihe nimmt Susanne Wosnitzka M.A. ihre Hörerinnen mit „ins Land der Sehnsucht“.

 

Eintritt frei.

 

Komponistinnen und ihre Werke im Spiegel ihrer Zeit –

eine Vortragsreihe von und mit Susanne Wosnitzka M.A., Musikwissenschaftlerin 

Thema dieser Vortragsreihe sind die Lebensgeschichten und das Schaffen von rund 15 hervorragenden Komponistinnen aus der Zeit des 12. bis 20. Jahrhunderts. Die Auswahl beruht auf dem Wunsch, komponierende Frauen aus möglichst unterschiedlichen Epochen, Ländern, gesellschaftlichen Schichten, mit sehr verschiedenen Lebensgeschichten zu präsentieren. Ziel ist, über die jeweilige Biographie und das Werk hinaus, auf die allgemeinen Konflikte komponierender Frauen hinzuweisen, Konstanten in der Rezeption ihrer Werke aufzuzeigen und die Kontinuität des musikalischen Schaffens von Frauen zu beleuchten. Diese Vorträge sollen den interessierten Hörerinnen bei ihrer weiteren Beschäftigung mit dem Thema Hilfe leisten.

Vorgestellt werden Hildegard von Bingen, italienische Renaissance-Komponistinnen, Barbara Kluntz und die Ulmer Sammlungsfrauen, komponierende Prinzessinnen, Fanny Mendelssohn Hensel, Clara Schumann, Ethel Smyth, Alma Mahler- Werfel, Nadia und Lili Boulanger und Erna Woll.

6.5.2010, 20 Uhr
Komponierende Prinzessinnen
in Absolutismus und Aufklärung: Wilhelmine von Bayreuth (1709 – 1758, Schwester des „Alten Fritz“ Friedrich Wilhelm II.), Anna Amalia von Preußen (1723 – 1787, Äbtissin in Quedlinburg, Gottfried van Swieten lernte von Anna Amalia = Lehrer von W. A. Mozart, Anna Amalia als direkte Nachfolgerin J. S. Bachs?), Anna Amalia von Sachsen- Weimar-Eisenach (1739 – 1807, Begründerin des „Weimarer Musenhofes“), Maria Antonia Walpurgis von Sachsen (1724 – 1780, Amazonen-Oper „Talestri“). Im vierten Vortrag der „Komponistinnen“-Reihe geleitet Susanne Wosnitzka M.A. durch die Musik des Barock und Rokoko.

 

Eintritt frei.

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